Aktuell

Resonanz von Seminarteilnehmern

 

Basis Seminar

Ich freue mich auf Ihre Meinung und Ihre Erfahrung

Basiswochenende in der Pfalz August 2009: Das Seminar war sehr interessant und die Zeit verging wie im Flug. Die Gruppe hat prima zusammengepasst und ich habe mich wohl gefühlt und finde es prima, dass ich Fragen stellen konnte, wann immer mir etwas einfiel. Obwohl das Programm voll gepackt war, fühle ich mich in mir ruhend und nicht überladen. Herzlichen Dank ! *

Mir gefiel besonders der respektvolle Umgang. Alles bestens. *

Für mich besonders positiv: die einzelnen Übungen und die Erkenntnis, dass es funktioniert. Die kleine Gruppe war angenehm, die Pausen hätten länger sein können, Unterkunft prima.*

Ich möchte mich auf diesem Wege noch mal bei Ihnen bedanken für dieses wirklich gelungene Seminar. Ich bin immer noch sehr, sehr beeindruckt über die Fähigkeiten, die Sie bei mir aufgedeckt haben. Ich gehe wirklich anders durch die Welt!*

Teilnehmerstimmen Basis-Seminar Nov. 2008 Allgäu: Mir hat gut gefallen die vielen Beispiele, die Art der Vorstellung, der Respekt vor der Schöpfung und vieles andere.  * Die Harmonie, die Offenheit, die Verbundenheit waren sehr schön. Leider zu schnell vorbei das Wochenende. * Die Art des Vermittels gefiel mir, wie Sie das Seminar gestaltet haben.  * Ihre Sensibilität, die Ehrlichkeit und Ihr Einfühlungsvermögen, Ihr Humor und der Seminaraufbau waren schön. * Schön mit wie viel Liebe und Geduld und Verantwortungsbewusstsein Sie uns die Möglichkeiten der Tierkommunikation aufgezeigt haben. Ich mache auf jeden Fall weiter ! * Angenehm war Ihre Einfühlsamkeit, Flexibilität und Humor, die liebevolle Aufnahme, der respektvolle Umgang und Ihre absolute Ehrlichkeit. * Das Wochenende war viel zu schnell vorbei. * Schön, dass Raum war für 'Zufälliges'. *

Danke für die Offenheit, die vielen Fallbeispiele und die 'Reisen' und danke für die liebevolle Betreuung durch die Gastgeber in Meinerzhagen. Gemütlich war  es und ich nehme viele Anregungen mit !

Danke für das tolle Seminar, von dem ich sehr viel mitgenommen habe. Mir würden noch 1.000 positive Dinge einfallen, Ihre offene Art, die tolle Stimmung innerhalb der Gruppe, die Tatsache, dass alle Fragen gestellt werden konnten und auch beantwortet wurden, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben, der persönliche Bezug, die Veranschaulichung durch Bilder, die vielen Geschichten und Beispiele und: dass abends und in den Pausen weiter gesprochen und gefragt werden konnte. Für Sie sicher anstrengend aber für uns als Teilnehmer klasse. Schade, dass das Wochenende so schnell vorbei war ! (Basis-Wochenendseminar)

Es ist mir ein besonderes Bedürfnis mich nochmal für das wunderbare Wochenendseminar (Basisseminar Tierkommunikation in Seeg) zu bedanken. Mit Ihrer ehrlichen und authentischen Art schaffen Sie es in unvergleichlicher Weise andere für Ihre Philosophie im Umgang mit Tieren zu begeistern. Ihr Seminar ist für mich eine wirkliche Bereicherung und eine wertvolle Erfahrung. Ich freue mich schon auf den Workshop im Oktober. Herzliche Grüße und ein Dankeschön auch an Frau Carls die alles super organisiert und betreut hat. Christina A. & Champ

Ich habe beim Basis-Seminar sehr viele Informationen erhalten und neue Eindrücke gewonnen. Frau Sauerland hat das Thema mit sehr viel Leidenschaft vermittelt, so dass der Funke überspringt und man einfach begeistert sein kann !  (Basis-Seminar April 2008 Allgäu)

Mir hat gut gefallen die gesamte Atmosphäre im Seminar, die Ausstrahlung von Frau Sauerland und ich sage Vielen Dank für die drei schönen Tage. (Basis Seminar März 2008)

Schade, dass das Seminar schon zu Ende ist ! Man bekommt Lust auf mehr !! Mir haben besonders die Fallbeispiele gefallen, die tollen und klugen Botschaften der Tiere, die Reisen und Übungen.  (Basis Seminar März 2008)

Der Einblick in Ihre reichhaltigen Erfahrungen hat mir besonders gefallen. Die Betonung der Achtsamkeit und Geduld waren mir wichtig. Lebendige Schilderung und mmer im Dialog mit den teilnehmern und den Tieren. Alles was ich von Ihnen und über Sie von den Tieren gehört habe und hoffentlich noch hören werde, ist wie frischer Wind im gewöhnlichen Konzert der Oberflächlichkeit. Es fühlt sich an wie ein Weg 'nach Hause'.  Und noch wichtig: wunderbar umsetzbar im Alltag !  (Basis-Seminar)

Nochmals ganz lieben Dank für die vielen aufschlussreichen Dialoge, für die Gedankenanstöße, für die wahnsinnig unter die Haut gehenden drei Tage! Es hat in mir viel ausgelöst, was ich jetzt irgendwie noch gar nicht richtig in Worte fassen kann. Es war irgendwie seelisch "umwerfend", denn ich hatte vorher - obwohl ich meinte, ein inniges Verhältnis zu allen unseren Tieren zu haben - vieles aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet, als ich es heute tue.
Im wahrsten Sinne des Wortes habe ich andere Perspektiven kennen gelernt, wobei mich am meisten die Welt der Schafe beeindruckt hat. Faszinierend - lernte ich doch plötzlich unsere mir seit 10 Jahren bestens vertraute Weidefläche urplötzlich (!) aus einer ganz anderen Perspektive kennen!! Ein Wahnsinns-Erlebnis!  Obwohl Sie es versucht haben, uns genau dieses näherzubringen, ist es mir (noch) nicht so richtig greifbar geworden. Jetzt begreife ich erst, warum die Schafe so viele Wochen benötigten, um die Weide in der vollen Größe zu erkunden. Ein phantastisches Erlebnis! Ich Grüße Sie beide ganz herzlich und hoffe, dass wir uns im nächsten Jahr wiedersehen!

NebioloIch möchte gerne eine schöne Erfahrung weitergeben: innerhalb des Basis-Seminares fand sich auch die Gelegenheit Frau Sauerland auf mein Pferd anzusprechen.

Nebiolo geht eigentlich mit mir durch 'dick und dünn', aber es gibt eine eindeutige Grenze: ein Tor auf einem Hof, an dem wir täglich vorbereiten. Vorbeireiten wollen besser gesagt, denn Nebiolo weigert sich.

Immer und immer wieder habe ich es versucht, mit gutem Zureden, am Halfter führen, aber er blieb hartnäckig bei seiner Meinung: 'Ich gehe hier nicht vorbei.' Ich erzählte Frau Sauerland davon und sie gab mir Tips wie ich Nebiolo telepathisch ‚überzeugen‘ kann.

Gleich am Montag sind wir also wieder ausgeritten und als das entsprechende Tor kam, habe ich mich wie geraten konzentriert und siehe da, mein Pferd lief ohne Probleme, mit gesenktem Kopf an diesem Tor vorbei !

Zum ersten Mal seit wir zwei zusammen sind, nicht zu fassen, aber wahr. Während des gesamten Ausrittes habe ich diese neue Möglichkeit immer wieder eingesetzt, es klappt super, so entspannt und ruhig war er und vor allem ich schon lange nicht mehr. Ein echter Erfolg !

Ich bedanke mich herzlich dafür und nun reiten wir fast täglich am Tor problemlos vorbei, es funktioniert jedes Mal, unglaublich. Andrea Pablitschko mit Nebio
 

communicanis zu Gast bei Prima Partner

Begleithunde für Behinderte e.V. Homburg / Saar

Prima Partner, das ist gemeinsames Training mit dem Ziel, behinderte Menschen (Rollstuhlfahrer und Gehörlose) durch ausgebildete Partnerhunde im Alltag zu unterstützen, aus ihrer sozialen Isolation zu führen und ihnen einen Freund, Partner und Helfer fürs Leben zu schenken.

Wir bedanken uns bei Prima Partner für die Einladung !

Sommerfest, Vortrag und Basis-Seminar - zwei Tage voller Eindrücke für die Seminarteilnehmer und für uns.

Das Kennenlernen der verschiedenen Mensch - Hund Teams, ihr Zusammenspiel und ihre, oftmals wortlose Kommunikation, waren uns eine hilfreiche Erfahrung.

Ein herzlicher Dank an Prima Partner e.V., vertreten durch Heidi Scherr, die geduldig und unermüdlich sorgte und organisierte und für uns den Aufenthalt durch ihre Gastfreundschaft abrundete.  

Wir freuen uns auf  weitere Seminare für Mensch-Tier-Teams, für berufstätige Hunde oder Pferde, Lamas oder andere Begleiter.

 

Kopfmensch und mediale Tierkommunikation

Teilnahme an einem Seminar mit überraschendem Ausgang

Meine Frau sagt, ich sei ein Kopfmensch. Was ich nicht begreife, existiere für mich nicht. So endeten nicht selten kleine Reibereien zwischen uns, kommen auch noch jetzt, aber seltener vor.

Es begann vor mehr als 20 Jahren, als meine Frau anfing, sich für alternative Medizin, bzw. alternative Behandlungsmethoden zu interessieren. Mit einem Mal stand ein Arsenal von kleinen Fläschchen mit Bachblüten in unseren Arzneimittelvorräten, die sie gleich an mir austesten wollte. Dann ging sie zu einer „Heilerin“, die ihren Körper mit bioenergetischer Kraft und Handauflegen von Blockaden befreite. So ging das eine Weile mit anderen neuen Methoden weiter.

Für mich war das eher nervig. Aber als guter Ehemann geht man ja auf seine Frau ein. Und so wiederholte diese an mir, was sie in vielen Sitzungen an sich selbst erfahren hatte.

Ich musste ja zugeben, dass meine Frau seit einiger Zeit sehr viel ruhiger und ausgeglichener war und auch die Bachschen Notfalltropfen bei kleinen Schnittwunden bei mir eine ungewöhnlich schnelle Heilung brachten, aber das konnte ich mir einfach nicht erklären. Die Schulmedizin antwortete auf meine Frage mit der Wirkung von Placebos.

Da ich in dieser Phase sehr unter Stress litt mit entsprechend schlechter körperlicher Konstitution, gab ich meiner Frau nach und ging auch zu dieser Heilerin. Diese entpuppte sich als eine ganz normale Hausfrau, ohne Allüren oder esoterischem Gehabe. Sie erklärte etwa so: „Ich weiß auch nicht, was da vor sich geht, aber mein Sohn litt unter starken asthmatischen Anfällen und kein Arzt, kein Medikament half. Ich bemerkte aber eines Tages, dass mein Sohn ganz ruhig wurde, wenn ich ihn streichelte. Ich tat dies nun gezielt und systematisch. Meinem Sohn ging es schnell besser und sein Zustand ist heute ganz normal.“

Nach zwei Sitzungen hatte auch ich mein seelisches Gleichgewicht wieder gefunden.

Von da ab habe ich meiner Frau in den Gesprächen über ihre Erfahrungen mit dem für mich Unerklärlichen aufmerksamer zugehört.

Ein paar Jahre später, wir lebten in Italien und hatten uns aus Spanien einen Hund, einen Podenco, aus einem Tierheim mitgebracht. Wir glaubten aus Tierliebe zu handeln und wussten nicht, auf was wir uns da eingelassen hatten. Der Hund war einfach zu wild für uns älteren Leute. Wir wandten uns an die Organisation „Podenco in Not“ und baten um Hilfe, die wir auch professionell erhielten.

TakisNun hatten wir auch eine Katze, der es sehr schlecht ging. Sie hatte tagelang Probleme Wasser zu lassen und hatte sich außerdem mit Katzenaids infiziert. Der Tierarzt diagnostizierte auch Harnwegssteine und empfahl einen chirurgischen Eingriff. Meine Frau erinnerte sich, dass es bei „Podenco in Not“ eine Tiertherapeutin geben sollte, die die Gabe haben sollte, mit Tieren kommunizieren zu können. Sie rief diese Frau, mit der Bitte um Hilfe an. Diese erbat ein Foto und ein paar Katzenhaare.

Die Therapeutin rief dann an, sie habe mit Takis Kontakt aufgenommen und ihn zusätzlich  „radionisch“ unterstützt und es müsse sich in der nächsten Zeit etwas tun. Es dauerte nur ein paar Minuten, dass unser Kater laut miauend in sein Katzenklo ging und es ergoss sich eine nicht endende Wasserpfütze in den Sand.

Nur wenige Wochen später ging es unserem Takis erneut schlecht. Sein Fell sah zum Erbarmen aus. Dann war er plötzlich verschwunden. Alles Rufen, alles Suchen half nicht, was sonst nie vorkam. Wir befürchteten das Schlimmste. Also Anruf bei obiger Therapeutin, sie möge doch Kontakt aufnehmen. Sie rief dann zurück: Takis habe ihr erklärt, er habe sich zurückgezogen, um zu gehen, er spürte, dass wir ihn nicht loslassen wollten und es uns der Abschied sehr schwer fiele.

Sie habe ihn gebeten, zurückzukehren, um sich zu verabschieden, was er auch versprochen habe.

Die Dame hatte noch nicht ganz aufgelegt, da klapperte das Katzentürchen und Takis legte sich in sein Körbchen. Wir hatten das Gefühl, er schaute uns vorwurfsvoll an, aber wir waren froh, dass er bei uns war und schließlich in seinem Korb friedlich einschlief und sich  nicht irgendwo verkrochen hatte. Der Abschied fiel natürlich sehr schwer, aber so war es dennoch leichter für uns.

Wir hatten in der folgenden Zeit mehrere Male Gelegenheit, Gespräche mit Frau Sauerland, der Therapeutin, zu führen. Sie beschrieb uns, wie sie eines Tages an sich entdeckt habe, mit Tieren kommunizieren zu können, von ihren ungezählten Beispielen, verlorene Tiere wiedergefunden, verhaltensauffällige Tiere therapiert, gestörte Beziehungen zwischen Tier und Halter wieder hergestellt zu haben. Dabei ging es nicht nur um Hunde, Katzen oder Pferde. Das ging hin bis zu Schildkröten und Wildtieren.

Ich habe bei diesen Gesprächen große Schwierigkeiten gehabt ernst zu bleiben, da mir viele Erzählungen einfach zu fantastisch und nicht nachvollziehbar waren. Da es sich aber bei Frau Sauerland zwar um eine sensible, aber direkte, realistische Frau handelt, die keine esoterischen Anwandlungen verbreitet oder sich irgendwelchen übernatürlichen Konstellationen zugehörig fühlt, bin ich doch nachdenklich geworden.

Das wurde verstärkt durch eine mehrmonatige Reise durch Australien, bei der ich Gelegenheiten hatte, mit Aborigines zu sprechen. Für sie ist die mediale Kommunikation mit Menschen und Tieren über weite Entfernungen, ohne sich zu sehen, eine Normalität. In ihrer über 40.000 - jährigen Tradition hat dieses Volk solche Fähigkeiten immer praktiziert. Diese gehen aber durch Zivilisierung immer mehr verloren.

Auf der anderen Seite hatte aber auch meine Skepsis zugenommen, nachdem ich von Tierflüsterern gelesen oder Filme über sie gesehen hatte, die für mich nicht überzeugend waren. Meine Einstellung war also schwankend.

Dann las ich vor einigen Wochen in einer Tierzeitschrift eine Ankündigung, dass Frau Sauerland Seminare über Tierkommunikation abhält. In dem speziell angebotenen Seminar konnten Tierhalter ihre Tiere mitbringen.

Da ich mir solche „Gespräche“ immer noch nicht vorstellen konnte: in welcher Sprache sollten diese stattfinden? werden Bilder vermittelt? wie wird so etwas übersetzt oder interpretiert? etc., habe ich mich angemeldet, um die Angelegenheit einmal live zu erleben. Ich war sehr neugierig, was da auf mich zukommt. Wie würden die anderen Teilnehmer mit dem Thema umgehen?

Es handelte sich um ein Wochenendseminar, alle Teilnehmer hatten Haustiere: Hunde, Katzen oder Pferde. Alle hatten auf die eine oder andere Weise Probleme mit ihren Tieren und suchten nach den Ursachen, bei sich oder beim Tier.

Frau Sauerland machte deutlich, dass Kommunikation mit Tieren natürlich möglich ist, aber sicherlich nicht auf die Schnelle in einem Tagesseminar vermittelt werden kann. Wichtigste Voraussetzung, diese Fähigkeit zu entwickeln, ist für sie: der Respekt vor dem Tier sowie die Akzeptanz seiner Individualität und Persönlichkeit.

In den zwei Tagen wurden von Tierhaltern autorisierte und nachweisliche Kommunikationen vorgetragen. Die Inhalte waren immer wieder verblüffend, leider teilweise auch traurig. Es wurden gedankliche „Reisen“ unternommen, Partnerschaftsübungen durchgeführt. Erstaunlich häufig konnten die Gedanken des „Gegenüber“ nachvollzogen werden.

Für alle Teilnehmer, ohne Ausnahme, hat das Seminar ihre Beziehung zu ihrem Tier intensiver gemacht. Alle wollen in Workshops weitermachen und sind überzeugt, dass mediale Kommunikation mit Tieren möglich ist.

Ich selbst bin natürlich auch beeindruckt, nicht nur von der Seriosität der Referentin und dem eigenen Erlebnis der Übungen, aber der Kopf macht noch nicht so richtig mit. Vielleicht geht es ihm nach dem nächsten Seminar besser.                  (Heiner Dumpe / Basis-Wochenendseminar)

  Erfahrungen von Teilnehmern Basis-Seminare

  noch mehr Erfahrungen

  Erfahrungen von Teilnehmern Themenseminare 

  speziell zum Thema Mensch-Hund Beziehung

  Erfahrungen von Teilnehmern Workshop 

  Feedback zum Tierschutzseminar

  Erfahrungen mit dem MEDIALOG

Kontakt  Ihr Feedback

Seminarübersicht     Seite empfehlen     Impressum     Kontakt