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Lorica hat wieder Freude sich zu bewegen ! Wieder einmal mußte ich Frau Sauerland um Ihre Hilfe bitten. Meine Stute Lorica veränderte sich, sie hörte mich an manchen Tagen nicht wenn ich sie rief und ihre Augen waren anders als sonst. Eine Konjunktivitis konnte ich ausschließen. Zudem hatte ich das Gefühl sie hat Schmerzen im Rücken. Frau Sauerland sprach mit ihr und es stellte sich herraus, daß sie an manchen Tagen sehr schlecht hört und sehr schlecht sieht. Zudem vermittelte sie Schmerzen in der Sattellage. Ich rief meine Bekannte an, (die Chiropraktikerin ist, der ich hiermit nochmals danken möchte für ihre Hilfe!) und siehe da: Loricas Rücken wies zahlreiche Blockaden auf. Sie wurde behandelt und nach einer Woche bewegte sie sich viel lockerer und mit Freude. Wir machen jeden dritten Tag Dehnübungen und ihr geht es gut dabei. Weiterhin wünschte sie sich Wärme auf ihrem Rücken, die sie nun durch eine Wärmelampe erhält. Mein Mann (Tierarzt), stellte bei meiner Süssen dann auch noch den Grauen Star fest. Sie wird bald 21 Jahre und soll ihre noch verbleibende Zeit mit Freude verbingen! Und deswegen, werde ich versuchen nicht (Zitat Lorica: immer alles behandeln zu wollen !) Ich gebe zu, es fällt mir manchmal sehr schwer, aber es ist der Wunsch von Lorica, den ich respektieren werde! Vielen Dank für Ihre Hilfe Frau Sauerland! THP C. St. mit Lorica
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Nach dem Medialog ist vieles klarer und mein Hund verhält sich viel besser. Ich kann ihn jetzt endlich freilassen und er läuft nicht mehr weg ! Er ist sehr viel verschmuster geworden. Sein Gesundheitszustand hat sich verändert, was wir nicht mehr zu hoffen gewagt haben, aber nachdem Sie verschiedenes angeraten hatten, haben wir in Rücksprache mit unserem Tierarzt genau diese Werte kontrollieren lassen und die Ursache so finden können. Ich bin sehr überrascht, es ist mehr, als ich erwartet habe. Sie sagten zwar, dass eine Erziehung so nicht möglich sei, aber das Phänomen: er lief immer weg, wir konnten ihn nicht mehr freilassen. nachdem er erklärt hat, womit das zusammenhängt, ist er oft frei gelaufen, aber er weicht nicht mehr von unserer Seite, so, als hätten sie ihn erzogen. Er ist so anhänglich geworden, er folgt mir auf Schritt und Tritt, was er vorher nicht gemacht hat. Wir können wieder entspannt spazieren gehen und er kommt sofort, wenn wir zurück nach Hause wollen. Es ist phantastisch.
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Liebe Frau Sauerland, ich bin von dem Medialog mit meinem Hund Champ tief beeindruckt. Wahnsinnig überrascht hat mich nicht nur die Tatsache, dass er meine konkreten Fragen präzise beantwortet hat, sondern auch meine eigenen Probleme so genau auf den Punkt gebracht hat. Diese Erfahrung hat mich darin bestätigt, dass Hunde wunderbare Wesen sind, die unseren tiefen Respekt verdient haben. Die schriftliche Zusammenfassung des Medialogs rührt mich immer noch zu Tränen. Ich danke Ihnen vielmals und werde sicher Ihre bemerkenswerte Gabe wieder in Anspruch nehmen.
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Liebe Frau Sauerland, Ich möchte Ihnen gerne mitteilen was sich geändert hat nach der Kommunikation mit unserer Hündin Amira: Erst dachte ich es sei ein Fehler gewesen Amira von ihrer Vergangenheit zu befragen. Sie war vermehrt nervös, ängstlich und schreckhaft. Die Erinnerung an ihre Vergangenheit war wohl zu intensiv und sie konnte das erst nicht gut verarbeiten. Jedoch nach nur wenigen Tagen entwickelte sie sich sehr schnell weiter. Schneller als wir dachten. Sie hatte - so glaube ich - endlich ihre Ruhe gefunden und konnte erst einmal richtig gut und tief schlafen. Sonst schreckte sie nach jedem Geräusch auf. Jetzt nicht mehr. Auch zuckte sie nicht mehr weg wenn ich sie berührte ohne das sie mich vorher sah. - Und sie spielt jetzt so schön!!! Es ist sehr schmerzhaft für mich zu erfahren was sie alles mitmachen musste - unsere kleine Prinzessin. Sie weiß das sie angekommen ist, das wir ihre Familie sind und alles für sie tun. Ich bin ihr so sehr dankbar das sie uns Menschen trotz ihrer Erfahrungen eine Chance gibt. Trotz ihrer Erfahrung liebt sie uns so sehr und das ist ein so tiefes Gefühl, dass es mich fast beschämt. Sie gibt uns so viel das kann ich gar nicht beschreiben. Gerade darum würden wir ihr so gerne mehr geben! Vor der Kommunikation hatte Amira immer gebührend Abstand zu meiner Mutter gehalten. S ie konnte einfach nicht verstehen warum Amira vor meinem Partner und mir nicht eine Sekunde Angst hatte und sie gleich wusste - ja das ist mein Zuhause. Nach langer Überlegung erzählte ich meiner Mutter davon, dass es eine Möglichkeit gibt mit Tieren zu Kommunizieren. Meine Mutter staunte und wusste nicht so recht ob ich sie jetzt auf dem Arm nahm oder nicht. Kurze Zeit nach dem Medialog mit Amira, in dem Sie sie ja auch um ein wenig mehr Offenheit meiner Mutter gegenüber baten, ging sie zu meiner Mutter und sie legte ihren Kopf auf den ihren Schoß ! Meine Mutter schaute mich an, ihre Augen wurden glasig und sie fing an zu weinen. Sie war so froh und sagte: 'Hat das Frau Sauerland getan ? Diese Frau ist fantastisch!' Jetzt sind die beiden - ich meine meine Mutter und Amira dicke Freundinnen. Die Kommunikation hat sehr viel geholfen - meinen Hunden, meiner Katze und - vor allem - MIR! Dafür kann ich Ihnen gar nicht genug danken, denn ich bin einer der seltenen Menschen die erfahren dürfen was ihre Tiere denken und fühlen. Und das ist mehr wert als jedes Geschenk.
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Hallo Frau Sauerland, tausend Dank. Ich bin so glücklich, dass ich durch Sie von Tody ein wenig mehr weiss. Seit wir telefoniert haben hat er weder was kaputt gemacht noch hat er rein gemacht. Es ist kaum zu fassen. Ich sage ihm immer genau wo ich hingehe und bis wann ich zurück bin. Habe ihm noch am selben Tag ein riesengroßes Kissen und zwei grüne Decken gekauft. Leider habe ich noch kein besseres Foto aber es sah aus, als würde er lachen als ich es ihm hingelegt habe. Bei unserer Hundetrainerin Frau K. machen wir auch grosse Fortschritte und es macht auch Tody richtig Spass. Es kommt mir vor als würde er sich zum Ersten Mal verstanden fühlen. Ganz liebe Grüsse Britta B.
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Warum spielt meine Lizzy nicht mehr? Das hat mir grosse Sorgen bereitet, da unsere Lizzy (Birmakatze) immer die aktivere Spielerin von unseren beiden Katzen war. Max (Birmakater) spielte alleine und Lizzy saß nur in der Nähe und schaute zu. Sie ließ sich mit keinem ihrer Lieblingsspielzeuge ermutigen. Da ihr organisch nichts fehlte der Tierarzt hatte bereits die üblichen Untersuchungen vorgenommen) wurde ich durch eine Bekannte auf Frau Sauerland aufmerksam gemacht, Gott sei Dank. Frau Sauerland hat Kontakt mit Lizzy aufgenommen und mir in meiner Verzweiflung sehr geholfen. Seit ich die Probleme von Lizzy kenne, hat sich ihr Zustand von Tag zu Tag gebessert. Sie ist mittlerweile wieder die Alte und spielt wieder wie verrückt. Liebste Frau Sauerland, ganz herzlichen Dank dafür. Liebe Grüße aus Südbaden.
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Der Medialog hat uns mehr Verständnis für die Reaktionen unseres Hundes und sein Verhalten in bestimmten Situationen gebracht, so dass wir uns selber auf ihn besser einstellen können.
Wir hoffen das Layo eines Tages seine ganze Angst vergessen wird und wir werden ihm dabei tatkräftig unterstützen!
Wir kennen jetzt den Grund für seine Angst vor bestimmten Fahrzeugen und können daher besser damit umgehen. Auch gab er uns gute Gründe dafür an, dass er nicht so gern mit anderen Hunden spielt, ausserdem verriet er, welche Leckerlis er bevorzugt - das allerdings weiss niemand, ausser uns und Layo natürlich !
Wir bemerken Veränderungen seit dem Medialog, er ist entspannter, er macht einen freieren Eindruck und er beginnt mit anderen Hunden zu spielen !
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Meine Erfahrungen mit der Tierkommunikation. Hätte mich jemand noch vor einem Jahr gefragt, ob Tiere uns in ganzen Sätzen verstehen, hätte ich geantwortet: das können sie auf keinen Fall. Aber durch meinen Hund wurde ich doch recht schnell eines anderen belehrt. Angefangen habe ich mich schon lange für dieses Thema zu interessieren, wann es genau begann, weiß ich nicht mehr. Fast parallel dazu sprach mich Frau Carls in meiner Eigenschaft als Hundetrainerin an und machte mich auf COMMUNICANIS aufmerksam. Aber bevor ich selbst etwas organisieren wollte, besuchte ich im Oktober 2006 mein erstes Seminar bei Frau Sauerland. Noch am gleichen Tag meldete ich mich für einen Workshop in der Lüneburger Heide im Mai 2007 an. Begeistert, mit schönen Erfahrungen und vielen Information fuhr ich nach dem Basisseminar wieder nach Hause. Voller Tatendrang kaufte ich mir einige Bücher zu dem Thema Tierkommunikation und stellte fest, dass ich plötzlich neue Menschen kennen lernte, die auch dieses Thema bewegte. Als meine Hündin Lilly Ende Januar diesen Jahres anfing zu lahmen und mir die Diagnose so gar nicht recht war und eigentlich auch nicht passte, bekam ich einen Geistesblitz, der da lautete: Tierkommunikation, Allgäu, Frau Sauerland. Das war die Lösung ! Also schrieb ich Frau Sauerland eine Mail mit der Bitte um eine Kommunikation mit Lilly, meiner Hündin.. .....und siehe da, Lilly gab andere Problembereiche an, als die, die diagnostiziert waren. Da man das ja nicht jedem Tierarzt erzählen kann, habe ich mich erst vorsichtig an das Thema mit heran getastet. Nach drei Sätzen war es mir aber dann doch komisch, immer um den heißen Brei zu reden. Schließlich ging es hier um meinen Hund und nicht darum, ob mir Verständnis zur Tierkommunikation entgegen gebracht wurde oder nicht. Um so erstaunter war ich, als meine Tierärztin sich tatsächlich vorstellen konnte, dass eine Kommunikation mit einem Tier möglich sei. Durch die Aussage von Lilly und meiner behandelnden Tierärztin haben wir ein Trainingsprogramm erarbeitet, dass Lilly half und Erfolg zeigte. In Absprache mit Frau Sauerland wurde das Futter umgestellt und Nahrungsergänzung für den Bewegungsapparat verabreicht. Da nun einige Zeit vergangen ist, wollte ich gerne wissen, ob das, was wir geändert haben, auch angeschlagen hat. So bat ich am 02.07.2007, sechs Monate nach der ersten Kommunikation, Frau Sauerland noch mal mit Lilly Kontakt aufzunehmen. Dann das Ergebnis ! Aufgeregt rief ich an und mit den Worten: ‚sie kam, sah und siegte‘ begann Frau Sauerland mir zu berichten. Lilly fühle sich besser, die zuvor geschilderten Bewegungsprobleme lösten sich auf, die Normalität kehrte zurück, die Futterumstellung wurde angenommen. Welch ein Glück - wir sind auf dem richtigen Weg. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Ein Schauer lief mir über den Körper und ich dachte: ‚jetzt bloß keine Tränen, nicht Weinen nicht am Telefon‘. Ich war glücklich ! Es gab noch sehr viele schöne Dinge, die Lilly erzählte, gemeinsame Erfahrungen, die ich mit ihr gemacht habe, und die Lilly ganz wichtig sind. Erstaunlich, wie sie mich zitierte. Die exakte Wahl meiner Worte oder Gedanken, die kein Mensch wissen kann. Manchmal stelle ich mir die Frage: ‚Womit habe ich nur dieses Tier verdient ?‘ Ich danke Gott, dass ich Lilly habe, sie ist ein Engel der ständig bei mir ist.
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Meine Katze und ich, wir haben eine Vertrautheit, die ich so sehr spüre, dass mich das manchmal zu Tränen rührt. Das sie schlimme Erfahrung gemacht hatte, hatte ich mir gedacht, jedoch dachte ich, dass sie diese beim Vorbesitzer hatte. Und ich hätte niemals gedacht das es so schlimm ist und das sie das immer noch verfolgt. Es ist jedoch gut, dass ich nun weiss woran es liegt und ich entsprechend darauf eingehen kann. Diese Erkenntnis hätte ich niemals gehabt, wenn sie das nicht hätte in der TK sagen dürfen. Ich freue mich aber auch sehr über ihre Aussage, dass sie sich wohl fühlt bei uns. Ich freue mich das sie die Gruppe akzeptiert mit den Hunden und den Katzen. Ich muss mich fragen, ob ich auch so tolerant wäre, wie sie ? Würde ich das auch akzeptieren wenn mir jemand sagt :"Das ist dein neuer Mitbewohner und sei lieb zu ihm?" - Dafür zolle ich ihr allerhöchsten Respekt, nicht nur das sie das akzeptiert, sondern dass sie sagt, ich solle der Neuen dieselbe Liebe und Aufmerksamkeit geben wie ihr und den anderen. Absolut fantastisch. Ich bin so sehr beeindruckt, wie sehr sie unsere Familienkonstellation schätzt. Meine Katze und die anderen zeigen mir, dass mein Partner und ich den richtigen Weg gehen, gemeinsam mit den Tieren. Aber es ist ein solch ergreifendes Gefühl, das auch mal vom Tier bestätigt zu bekommen und nicht immer nur selbst zu hoffen, dass alles richtig ist. Für mich ist es so wichtig das alle sich wohl fühlen und nicht nur da sind und sich einschränken müssen. Der schönste Satz war: "Sie geben uns beide mehr als das Gefühl von Zuhause." Dafür danke ich ihr, dafür danke ich unserem Hund, der einen fast identischen Satz sagte. Das ist das schönste Geschenk welches sie uns geben können! Von der Tierkommunikation profitieren alle unsere Tiere und ich auch, denn ich gehe bewusster auf alle ein, freue mich auch über die eine oder andere "Macke" und sehe alles viel gelassener. Dafür danke ich sehr!
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Nebiolo erlebe ich seit der Kommunikation viel ausgeglichener und ruhiger. Unsere Ausritte in die Natur sind nun erholsam und ohne Streß da ja auch ich nun weiß, wie doch meine "vielen Gedanken" das Pferd beeinflusst haben. Seither kann ich loslassen und wir sind beide zufrieden. Sogar die Schreckhaftigkeit hat Nebio ziemlich abgelegt.
Auf dem Trainingsplatz haben wir noch ein paar Probleme und ich weiß aber nun genau, daß hierfür die Zeit noch nicht da ist. Also langsam vorwärts heißt die Devise. Ansonsten erlebe ich mein Pferd sehr anhänglich, verschmust und habe das Gefühl er ist froh, dass er sich mitteilen konnte.
Oft merke ich wie Nebio versucht es mir Recht zu machen, er gibt sich sehr viel Mühe damit bei mir keine Ängste aufkommen. Allerdings zeigt er mir auch ganz genau "hierzu habe ich keine Lust". Tja es ist rundum schön, dass dies nun möglich ist. Wir verstehen uns noch besser als zuvor und oftmals reicht schon ein kleiner Blick. Es ist faszinierend. Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass Nebio es spürte das ich mich von anderen beeinflussen ließ, mich unter Druck setzte, was ich eigentlich gar nie wollte, denn dies war und bin nicht ich. Er wollte es mir zeigen indem er Zeichen setzte. Durch die Kommunikation kann ich es jetzt verstehen und danach handeln. Der größte Erfolg für uns beide überhaupt, denn nun werden wir langsam, immer ein Stückchen mehr, eine Einheit. Die Kommunikation hat uns sehr viel gebracht. Es ist für mich eine schöne Erfahrung nun zu wissen ich kann soviel ändern um es meinem Tier und mir leichter zu machen. Nie hätte ich gedacht, daß sich mein Tier so umfangreich mitteilen kann. Auch hätte ich es nicht für möglich gehalten wie viele Gedanken von mir bei meinem Tier ankommen und auch sein Handeln beeinflussen - gut zu wissen! Vielen Dank an Frau Sauerland, welch Glück Sie kennengelernt zu haben.
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Was für mich faszinierend war, ist dass unser Hund im Alltag Rücksicht nimmt auf unsere anderen Familienmitglieder. Beeindruckt war ich davon, das und wie er beobachtet und interpretiert. Es gab einige Dinge, die ich mir dachte, die sich in der Kommunikation dann bestätigten.
Offen gestanden war ich skeptisch und habe gar nichts erwartet, aber dadurch, dass unser Hund sein Verhalten nach der Kommunikation änderte und ich eine so starke Verbindung spürte, war ich absolut überwältigt und sehr gerührt. Er hat sich über sein leben bei uns so positiv geäussert und das war die grösste Freude für uns, zu wissen, dass er glücklich ist. Wir gehen jetzt bewusst mehr Komporomisse ein, er für uns und wir für ihn.
Wir hatten auch vor dem Dialog schon ein enges Verhältnis, aber danach ist dieses Band gewachsen. Er ist einfach mehr, als ‘nur ein Hund’. Auffallend war, dass Chenoa am Tag der Kommunikation (deren Zeitpunkt ich vorher nicht wusste) auffallend gute Laune hatte und das erste Mal begann zu spielen !
Die Kommunikation hat nicht nur zwischen Chenoa und mir eine Veränderung gebracht, ich beachte und beobachte nun auch meine anderen Tiere mit offenen Augen. Auch Tiere, die ich früher öfter mal einfach so ‘entfernt’ habe, wie z.B. Spinnen oder Ameisen, sehe ich jetzt mit anderen Augen.
Das ist für mich wirklich wichtig und sollte es auch für jeden sein, dass, wenn sich ein Tier äussert und seine Wünsche offen darlegt, wir auch darauf eingehen und sie respektieren.
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Ich habe geahnt, dass Gina schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Die Kommunikation hat mir dies bestätigt.
Dass sie von einem Hund verletzt und gejagt wurde, wusste ich nicht. Klar habe ich auf ein ‘Wunder’ gehofft, aber wir müssen halt akzeptieren, wie es ist. Ich hatte gehofft, dass sie ihr Verhalten ändert, aber sie hat deutlich gesagt, dass sie keine anderen Tiere mag und bei uns leben halt noch andere Tiere. Leider greift sie diese an und so kann sie nicht mit uns im Haus leben. Sie wird weiterhin von mir versorgt und bekommt ihre Streicheleinheiten.
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weitere Erfahrungsberichte 
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