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Wunder geschehen !!!
Am 16.2.2007 erlitt meine Katzendame Miez nach einer Zahn-OP eine akute Niereninsuffizienz.
Nachdem der Zustand sich immer weiter verschlechterte brachte ich Miez in eine Tierklinik. Auf dem Weg dorthin war Miez sehr ruhig - zu ruhig und ich ahnte, dass Ihr noch so junges Leben (4 Jahre) am seidenen Faden hing.
In der Tierklinik wurde mir dann mitgeteilt, dass die Nierenwerte von Miez extrem hoch seien (zusätzlich Untertemperatur), dass keinerlei Hoffnung bestehe und man Miez am Besten erlösen sollte.
Nachdem mir Frau Sauerland schon mehrmals in Sachen Kommunikation mit einem Tier geholfen und ich selbst auch einen Basiskurs bei Ihr belegt hatte, wusste ich was zu tun war: Frau Sauerland musste mit Miez reden !!!
Ich betonte, dass Miez auf keinen Fall in der Klinik sterben sollte und veranlasste, dass Miez sofort Infusionen bekam. Sie musste dazu die Nacht in der Klinik bleiben.
Frau Sauerland bestätigte, nach einer Kontaktaufnahme zu Miez, meine Vermutung: Miez war nur noch an einem „dünnen Faden“ zu erreichen, aber es war noch nicht Ihre Zeit ! Es war für sie alles zu viel und zu schnell ! Miez selbst dachte gar nicht daran, zu gehen und wollte nur eines: nach Hause !
Nachdem die behandelnden Tierärzte Miez keine Chance mehr gaben, stand auch einem Weg nach Hause nichts im Wege.
Das Gespräch mit Miez fand am Freitag, den 23.2. um 14.20 Uhr statt.
Um 16.oo Uhr fuhr ich in die Tierklinik und die Arzthelferin kam auf mich zu, noch bevor ich Miez sah und erzählte mir ganz verwundert, dass Miez gegen 15:o o Uhr die erste Nahrung zu sich genommen hatte...
Es gab noch einige Vorkommnisse, die das Gespräch mit Miez bestätigen und die jeden nur staunen lassen, aber das würde hier den Rahmen sprengen – und es gehört auch zur Privatsphäre von Miez.
Frau Sauerland bot noch eine begleitende Massnahme in Form einer radionischen Ausbalancierung an, was ich gerne annahm.
Kurzum ich habe Miez am 24.02. aus der Klinik geholt. Ich muss hier auch noch erwähnen, dass am Tag der Entlassung die Werte schon um die Hälfte gefallen waren, aber sie waren immer noch zu hoch. Die dortige Tierärztin hielt mich wohl für verrückt und sagte noch: wenn die Katze das überlebt, dann ist das ein Wunder !!
Ja, was soll ich sagen: Miez geht es gut ! Sie trotzt jeder Diagnose, nimmt geduldig ihre Medizin, fängt Mäuse, schmust und spielt - kurzum: sie hat mehr Lebensfreude als jemals zuvor ! Jeder der sie sieht, kann nicht glauben, dass diese Katze vor einem Monat eingeschläfert hätte werden sollen.
Wir wissen nicht, wie es weitergeht – das weiß schließlich niemand auf dieser Welt – jeder Tag kann auch bei uns der letzte sein, aber eins ist gewiss: selbst wenn Miez nur noch Stunden zuhause geblieben wären: es war so ungemein wichtig, dass Miez sich mitteilen durfte und dass sie wusste, was eigentlich passiert war ! Und wir geniessen jeden Tag !
Die therapeutische Betreuung wurde auf Anraten von Frau Sauerland wieder aufgenommen, allerdings nun naturheilkundlich in Kombination mit einem Tierarzt, der Miez nicht aufgab.
Ein ganz herzliches Danke schön Frau Sauerland – ohne Sie hätten wir es nicht geschafft !!!!
Miez mit Frauchen aus Landshut
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